Dimensionen des Völkermordes an den Sinti und Roma

Dimensionen des Völkermordes an den Sinti und Roma

Überall auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz wurden ab 1933 Sinti und Roma aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt, als „Fremdrasse“ erfasst sowie in Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt.

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Dimensionen des Völkermordes an den Sinti und Roma

Vortragsabend

Ob in Mainz oder Kaiserslautern, in Koblenz oder Trier: Überall
auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz wurden ab
1933 Sinti und Roma aus dem beruflichen und gesellschaftlichen
Leben ausgegrenzt, als „Fremdrasse“ erfasst sowie
in Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt. Nur
wenige überlebten. Anlässlich des 80. Jahrestages der
Deportationen in das Konzentrations- und Vernichtungslager
Auschwitz-Birkenau veranschaulichen Stimmen von
Überlebenden die Dimensionen des Völkermordes, der jahrzehntelang
geleugnet und nur ungenügend aufgearbeitet
wurde.

Referentin:
Dr. Karola Fings ist Leiterin des Projekts „Enzyklopädie des
NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa“ an der
Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg.

Veranstaltungsort:
Haus des Erinnerns für Demokratie und Akzeptanz
Flachsmarktstraße 36
55116 Mainz

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Überall auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz wurden ab 1933 Sinti und Roma aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt, als „Fremdrasse“ erfasst sowie in Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt.