Argumentationstraining gegen Stammtischparolen in Landau

Der Landesverband veranstaltet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung RLP ein Argumentationstraining gegen Stammtischparolen.

Angesichts aktueller politischer Krisen und gesellschaftlicher Herausforderungen begegnen uns immer wieder Vorurteile und Stammtischparolen. Doch wie reagiert man richtig und angemessen darauf? Was können wir bei diskriminierenden und menschenverachtenden Aussagen entgegnen? Wann ist Widerspruch und Argumentation gegen solche Aussagen nötig und sinnvoll?

Das zweitägige Argumentationstraining gegen Stammtischparolen soll zunächst sensibilisieren, auf der Arbeit und in der Freizeit genauer hinzuhören, Dinge zu hinterfragen und einzuhaken, wenn pauschal abwertende Sätze fallen.
Das Training ist offen für alle Interessierten und soll helfen, Haltung zu zeigen, geäußerten Vorurteilen die eigene Meinung entgegenzusetzen und die Diskussion auf ein sachliches Niveau zu bringen.
Die Teilnehmenden lernen Hintergründe und Ursachen für das Gebrauchen von Parolen, Schlagwörtern und Vorurteilen kennen, um anschließend argumentative Gegenstrategien zu entwickeln.
Auf der Basis eigener Erfahrungen und Erlebnisse der Teilnehmenden werden praktische Gruppenarbeiten und Rollenspiele entwickelt, in denen wirkungsvolle Handlungsmöglichkeiten und Reaktionsweisen eingeübt werden. In der anschließenden gemeinsamen Auswertung werden die Verhaltensweisen und Argumentationsmuster reflektiert und so vertieft.

Das Training wird gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung, 

Es findet am Freitag von 16:30 bis 19:30 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr in der VHS Landau statt.

Hier geht’s zum Flyer.

Anmeldung über die
Landeszentrale für politische
Bildung:

Informationen bei Dr. Albrecht Gill
06131/16-2980Es gibt eine Teilnehmerbegrenzung
von max. 20 teilnehmenden

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