Regelung zum Erhalt der Grabstätten von Verfolgten Sinti und Roma im Nationalsozialismus.

Seit dem 5. Dezember 2018 gibt es eine bundesweite Regelung zum Erhalt der Grabstätten von Verfolgten Sinti und Roma im Nationalsozialismus.

Was solltet Ihr tun, wenn Eure Grabstätte abläuft und verlängert werden muss?

  • Meldet Euch möglichst schnell beim Landesverband! Wir beraten Euch gerne, was zu tun ist.
  • Ihr bekommt zunächst einen Brief der Friedhofsverwaltung, ob und für wie lange Ihr die Grabstätte verlängern wollt: Diesen Brief unbedingt beantworten! Sonst könnte die Räumung des Grabes drohen.
  • Ihr bekommt dann eine Rechnung für die Verlängerung.
  • Mit dieser Rechnung könnt Ihr beim BADV in Berlin einen Antrag auf Erstattung der Kosten stellen. Gerne helfen wir Euch beim Stellen des Antrags.

Hier die wichtigsten Punkte zur Bund-Länder-Regelung:

  • Beim BADV (Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen) kann für verfolgte Angehörige der Minderheit ab der ersten Verlängerung des Grabes ein Antrag zur Erstattung der Kosten eingereicht werden.
  • Gezahlt wird nur für Verfolgte. Leere Grabplätze und Grabplätze von Personen, welche nach 1945 geboren wurden oder vor 1933 verstorben sind, müssen von den Angehörigen selbst bezahlt werden.
  • Nach jedem weiteren Ablauf der Nutzungsfrist muss diese verlängert und ein neuer Antrag beim BADV gestellt werden. Es gibt keine automatische dauerhafte Übernahme der Kosten, sondern immer nur für die eingereichte Rechnung.
  • Mit dem Antrag muss eine Bestätigung der Verfolgung der Bestatteten und die Rechnung eingereicht werden. Diese Bestätigung der Verfolgung kann der Landesverband ausstellen.
  • Der Antrag kann erst eingereicht werden, wenn die Rechnung des Friedhofes für die Verlängerung da ist.
  • Wichtig: Wenn die Rechnung da ist, ruft beim Landesverband an, oder stellt selbst einen „Mahnstopp“ beim Friedhof. Sonst muss die Zahlungsfrist auf der Rechnung eingehalten werden. Mahngebühren oder ähnliches werden nicht erstattet
  • Ist eine Verlängerung der Grabnutzung aus friedhofsrechtlichen Gründen nicht möglich, werden die Kosten und Gebühren für eine Umbettung übernommen
  • Die Pflege der Gräber und ihre Kosten liegen bei den Angehörigen
  • Wenn die Kosten übernommen werden, bekommt Ihr einen Brief, in dem die Höhe der übernommenen Kosten steht

Hier findet Ihr das Antragsformular .

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WDR-Sendung „Die letzte Instanz“ fördert stereotypes Denken

Am 29. Januar 2021 wurde vom WDR die Talksendung „Die letzte Instanz“ ausgestrahlt. In der Sendung wurde unter anderem die Frage diskutiert, ob die Umbenennung der „Zigeunersauce“ ein notwendiger Schritt sei?

Jacques Delfeld, der Vorsitzende des Verbandes Deutscher Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz, kritisiert die Sendung scharf und schließt sich damit inhaltlich der Kritik des Zentralrats an. Dabei stehen für Delfeld neben den Äußerungen der Gäste besonders die redaktionellen Macher der Sendung im Fokus:

„Die Sendung möchte auf unterhaltsame Weise kontroverse Themen diskutieren. Ihr fehlt aber eine entscheidende Komponente – die Kontroverse. Das Sendungsthema, die einleitende Moderation sowie der ins Thema einführende Trailer weisen dem Zuschauer schon zu Beginn die Zielrichtung der Diskussion. Dabei kamen sowohl der Moderator als auch die Gäste nicht ohne populistische Attitüden aus. Scheinbar haben sich die Beteiligten der Sendung für einen kurzfristigen Applaus dazu hinreißen lassen, ein wichtiges Anliegen der Sinti und Roma zu diskreditieren und zu bagatellisieren. Diese setzen sich seit Jahrzehnten für einen reflektierten, bewussten und sensibleren Umgang mit dem Zigeunerbegriffs ein.“

In der Talk-Runde reduziert Jürgen Milski die Bemühungen um eine politisch korrekte Ausdrucksweise darauf, dass zu wenig Humor in Deutschland herrsche und heutzutage jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werde. Thomas Gottschalk beruft sich auf den früher gängigen, unbedarften Umgang mit heute kritisierten Begriffen. Stattdessen werde heute eine zwang- bzw. krampfhafte Sensibilität eingefordert. Janine Kunze pflichtet bei – es werde zu viel problematisiert, sogar terrorisiert und setzt das, was sie sich als „Blondine“ mit großer Oberweite zuweilen „anhören“ müsse – mit den Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen von Betroffenen gleich. Ein weiterer Diskutant, Micky Beisenherz, bemerkt immerhin, Gesellschaft und Sprache seien im Wandel, weist allerdings denjenigen eine Schuld zu, die sich zu eifrig für eine Sensibilisierung der Sprache einsetzten.

Dabei offenbarten die Gäste in erschreckender Weise ihre Unkenntnis und Ignoranz gegenüber vom Rassismus betroffenen Menschen. Mit ‘gepflegter‘ Meinungsbildung hatte dieser Talk wenig zu tun. Das Gespräch kam nie über das Niveau einer Stammtischdiskussion hinaus. Die Gäste wären sicher gut beraten gewesen, wenn sie sich im Vorfeld eingehender mit den Hintergründen der Begriffskritik beschäftigt  und mit den sozialen und historischen Hintergründen von Betroffenen auseinandergesetzt hätten. Stattdessen haben sich die Gäste vom Moderator zu abwertenden Meinungsäußerungen hinreißen lassen. Immerhin, durch die nachfolgende Reaktion im Netz, haben sich inzwischen Janine Kunze und Micky Beisenherz für Ihre unbedachten Äußerungen entschuldigt.

Während die ‘Performance‘ der Gäste noch mit einer peinlichen Unkenntnis abgetan werden kann, dürfte es sich bei den Verantwortlichen der WDR-Talksendung anders verhalten. Die Konzeption und Umsetzung des Sendungsthemas, deutet klar darauf hin, dass auf ein bestimmtes Ergebnis hingewirkt wurde. Hier stehen die redaktionelle Vorbereitung und Durchführung genauso im Fokus der Kritik wie die Moderation. Die Tatsache, dass der Themenauswahl kein tagesaktueller Bezug zugrunde lag, lässt vermuten, dass die Macher ausschließlich auf die Einschaltquoten geschielt haben. Dies ist besonders anstößig, weil sie bereits im Vorfeld davon ausgehen mussten, dass die Diskussion zu Kosten von Benachteiligten geführt wird. Dieser Gefahr hätten die zuständigen Redakteure durch eine ausgewogenere Gästewahl und einer ausgleichenden Moderation begegnen können.

Es fanden ausschließlich prominente Weiße Gehör, die sich auf Stammtischniveau darüber echauffierten, dass heute bestimmte, alltäglich gebrauchte Begriffe zurecht kritisch hinterfragt werden. Die sozialen oder historischen Dimensionen die Hand in Hand mit den diskutierten Begrifflichkeiten einher gehen, spielten für die Verantwortlichen im Vorfeld keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Man muss davon ausgehen, dass mögliche Bedenken bewusst ignoriert wurden, nach dem Motto: „Die sollen sich mal nicht so anstellen!“ Es ist anzunehmen, dass exakt diese Botschaft am Ende des Sendungsthemas stehen sollte.

Die stark verkürzte Diskussion um die sogenannte „Zigeunersoße“, dem „Zigeunerschnitzel“ oder den „Mohrenkopf“ unterstellte, dass nur wenige Sinti und Roma diese künstliche Diskussion vorantreiben und damit eine überflüssige Pseudodebatte führten. Es wurde moniert, dass anständige Bürger diese lieb gewonnen Bezeichnungen nicht mehr unreflektiert verwenden könnten.

Diese Bezeichnungen bereiten – auf einer sprachlich-bildlichen Ebene – den Übergang zu Vorurteilen vor. Häufig münden solche Vorurteile dann in rassistische Ressentiments. Es bleibt bei der Debatte auch völlig unberücksichtigt, dass Begrifflichkeiten wie „Zigeuner“, „Neger“ und „Indianer“ in der Vergangenheit immer auch Ausdruck bestehender Dominanz- und Herrschaftsverhältnisse waren.

Weiter lässt die Diskussion völlig unberücksichtigt, dass diese Begriffe oftmals den sprachlichen Einstieg in stereotype Denkmuster darstellen. Wenn, wie im eingespielten Trailer, Frau Schöneberger aus der „Zigeunersoße“ die „Soße ohne festen Wohnsitz“ macht, dann bedient sie sich eben eines antiziganistischen Klischees. Das heißt sie verbindet mit dem „Zigeuner“ eine nomadisierende Lebensweise. Wenn man nun bedenkt, dass viele Menschen Sinti und Roma synonym zum „Zigeunerbegriff“ verwenden, dann ist das aus Betroffenensicht eben problematisch. Abgesehen davon, wird ihr Anliegen ins Lächerliche gezogen einen vorurteilsfreien Sprachgebrauch zu etablieren bzw. zu pflegen.

Die Gefahren, die von der Förderung stereotyper Denkweisen ausgehen sind vielfältig. Im Hinblick auf die Minderheit der Sinti und Roma bedeutet das leider noch immer, dass diese im Alltag von Ausgrenzung und Diskriminierung betroffen sind. Dies führt unter anderem dazu, dass sie aus Sorge vor Repressalien und/oder gesellschaftlichen Benachteiligungen ihre Identität verleugnen. Die Verteidiger dieser Begriffe sollten sich daher ernsthafter mit den Auswirkungen eines stereotypen Sprachgebrauchs auseinandersetzen und anerkennen, dass es bei dieser Debatte um mehr geht als um die Bezeichnung von Lebensmitteln.

Nach Meinung von Jacques Delfeld, dem Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz, stellt die Talk-Runde ein exemplarisches Beispiel dafür dar, wie stereotypes Denken im Fernsehen gefördert wird. Ihm zufolge konnte der TV-Sender nicht überrascht sein, Beifall von falscher Seite erhalten zu haben, schließlich sei genau das zu erwarten gewesen. Zwar haben inzwischen der WDR und auch der Moderator Steffen Hallaschka ihr Bedauern über die Entwicklung der Sendung ausgedrückt, doch dieses Bedauern muss angesichts der konzeptionellen Anlage der Sendung als bloßes Kalkül erscheinen. Die verantwortliche Redaktion muss sich die Kritik gefallen lassen, das berechtigte Anliegen von Sinti und Roma, die für einen reflektierten und kritischen Sprachgebrauch eintreten, diskreditiert zu haben. Stattdessen sind diese in der Position sich rechtfertigen zu müssen, wieso sie derart „empfindlich“ mit dem vorbelasteten „Zigeunerbegriff“ umgehen. „Genauso macht man aus Beteiligten Betroffene!“

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Wahl Vorstand 2020

Liebe Mitglieder,

ich möchte Euch über den Ausgang der Wahl zum Vorstand des Landesverbandes Rheinland-Pfalz 2020 informieren. In der Mitgliederversammlung am 28.11.20 wurden folgende Personen in den Vorstand gewählt:

Jacques Delfeld

Adalbert Heilig

Christian Kling

Ilona Lagrene

Mario Lagrene

Bei der konstituierenden Sitzung des Vorstandes am 01.12.20 hat der neugewählte Vorstand Jacques Delfeld zum 1. Vorsitzenden gewählt und Ilona Lagrene zu seiner Stellvertreterin.

Im Namen des Vorstandes möchte ich mich für Eure Beteiligung an der Abstimmung bedanken.

Herzliche Grüße

Jacques Delfeld

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EINLADUNG zur Teilnahme an der virtuellen Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Rheinland-Pfalz am Samstag den 28.11.2020 um 14.00 Uhr

Die Mitglieder haben die Möglichkeit an der virtuellen Mitgliederversammlung teilzunehmen oder ihre Stimme zur Vorstandswahl schriftlich per Brief abzugeben!

Liebe Mitglieder,

leider müssen wir die für den 07.11.2020 geplante Mitgliederversammlung verschieben.

Hiermit laden wir Euch alle herzlich zur virtuellen Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl am

Samstag, den 28.11.2020 um 14.00 Uhr ein.

Tagesordnung

  1. Begrüßung durch den ehemaligen 1. Vorsitzenden des Vereins.
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der 

virtuellen Mitgliederversammlung.

  • Wahl eines Protokollführers.
  • Der Versammlungsleiter informiert die Mitglieder über den Ablauf der Mitgliederversammlung.
  1. Erklärung der Wahlleitung zum bisherigen Wahlverfahren (Briefwahl) und der virtuellen Abstimmung .
  2. Durchführung der Vorstandswahl nach § 7 Abs. 3 S. 1 der Vereinssatzung durch die Wahlleitung.
  3. Offizielle Verkündung des Abstimmungsergebnisses durch die Wahlleitung
  4. Bestätigung der Annahme der Vorstandwahl.
  5. Bestätigung der Annahme der Wahl.
  6. Verabschiedung und Ende der virtuellen Mitgliederversammlung.

Wir grüßen euch herzlich und hoffen, dass viele an unserer virtuellen Mitgliederversammlung teilnehmen bzw. sich an der schriftlichen Briefwahl beteiligen. Bitte bleibt alle gesund!

Herzliche Grüße

Jacques Delfeld                                                       

Heinrich (Django) Reinhardt

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EINLADUNG zur Teilnahme an der virtuellen Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Rheinland-Pfalz, am 7.11.2020 um 14.00 Uhr

Datum: 28.09.2020

An die Mitglieder des Verbandes Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Rheinland-Pfalz

EINLADUNG

zur Teilnahme an der virtuellen Mitgliederversammlung am Samstag den 7.11.2020 um 14.00 Uhr.

Die Mitglieder haben die Möglichkeit an der virtuellen Mitgliederversammlung teilzunehmen oder ihre Stimme zur Vorstandswahl schriftlich abzugeben!

Liebe Mitglieder,

hiermit lade ich Euch herzlich zur virtuellen Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl am

Samstag, den 7.11.2020 um 14.00 Uhr ein.

Tagesordnung

1. Begrüßung durch den ehemaligen 1. Vorsitzenden des Vereins.                             

2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der virtuellen Mitgliederversammlung.                                                                                  

3. Wahl eines Versammlungsleiters und Protokollführers. 

4. Der Versammlungsleiter informiert die Mitglieder über den Ablauf der Mitgliederversammlung.

5. Erklärung des ehemaligen Vorsitzenden zum vergangenen Vorstandskonflikt.

6. Öffnung der Diskussion zum Vorstandskonflikt, Wortmeldungen der Mitglieder.                                                                                                                                            

7. Erklärung der Wahlleitung zum bisherigen Wahlverfahren (Briefwahl) und der bevorstehenden Abstimmung.                                                                                            

8. Durchführung der Vorstandswahl nach 7 Abs. 3 S.1 der Vereinssatzung durch die Wahlleitung.

9. Offizielle Verkündung des Abstimmungsergebnisses durch die Wahlleitung.

10. Bestätigung der Annahme der Vorstandswahl.

11. Bestätigung der Annahme der Wahl.

12. Verabschiedung und Ende der virtuellen Mitgliederversammlung.

Die virtuelle Versammlung mit der Möglichkeit der Briefwahl erfordert eine andere Vorgehensweise als üblich:

Um eine schriftliche Wahl neben der virtuellen Versammlung zu ermöglichen, müssen die Kandidaturen für den Vorstand bereits im Vorfeld angemeldet werden.

Jedes Mitglied, das an der virtuellen Versammlung teilnehmen will, meldet sich schriftlich an und erhält dann Zugangsdaten für die Mitgliederversammlung.

Die Mitglieder die sich nicht anmelden, erhalten Unterlagen für die Briefwahl zugesandt. 

Alle Mitglieder erhalten in den nächsten Tagen entsprechende Post von uns. 

Solltet ihr noch Fragen haben könnt ihr Euch gerne an mich wenden.

Ich grüße Euch herzlich und hoffe, dass viele an der virtuellen Mitgliederversammlung teilnehmen. Bleibt alle gesund!

Herzliche Grüße

Jacques Delfeld

Über das

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Mitgliederversammlung am 4. Juli 2020

Liebe Mitglieder,

vielen Dank für die bisherigen Anmeldungen zur Mitgliederversammlung am 4. Juli 2020 um 14.00 Uhr.

Aus organisatorischen Gründen, bitten wir euch heute darum, euch ca. 60 min. vor Beginn der Mitgliederversammlung unter der eingeladenen Adresse einzufinden:

erlebt Forum GmbH
Marie-Curie-Straße 3
76829 Landau

Sofern ihr mit dem PKW kommt, nutzt bitte die dafür vorgesehenen Parkplätze des erlebt Forums hinten im Hof.

Wir möchten euch nochmals daran erinnern unbedingt das Abstandsgebot von 1,5 m einzuhalten. Nur Mitglieder eines Hausstandes sind hiervon ausgenommen. Des Weiteren besteht am gesamten Veranstaltungsort Maskenpflicht, diese darf nur am Sitzplatz abgenommen werden.

Wir bitten euch unbedingt, vor, während und nach der Veranstaltung die aktuell gültigen Hygienebestimmungen des Landes Rheinland-Pfalz einzuhalten.

Falls ihr hierzu Rückfragen habt, könnt ihr euch jederzeit vor Ort an unser Organisationsteam wenden.

Bitte bringt etwas Zeit und Geduld mit. Es ist möglich, dass die Abläufe etwas länger benötigen als sonst. Zum Schutz aller Mitglieder und Organisationshelfer müssen wir sehr genau auf alle Hygienebestimmungen achten.

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!
Jacques Delfeld

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EINLADUNG zur ordentlichen Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl des Verbandes Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Rheinland-Pfalz

An die Mitglieder

des Verbandes Deutscher Sinti und Roma

Landesverband Rheinland-Pfalz

Datum:  4. Juni 2020

EINLADUNG

zur ordentlichen Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl des Verbandes Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Rheinland-Pfalz.

Liebe Mitglieder,

hiermit laden wir Euch alle recht herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl am Samstag, den 4.07.2020 um 14.00 Uhr in das „erlebt Forum Landau“, Marie-Curie-Straße 3, 76829 Landau ein.

Zur Info:

Wie ihr wisst, mussten wir die geplante Mitgliederversammlung am 18.04.2020 wegen der Entwicklung der Corona-Pandemie absagen. Diese Mitgliederversammlung wird nun am 4.Juli 2020 in Landau nachgeholt.

Die Vorraussetzung für die Durchführung der Versammlung ist die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln des Landes Rheinland-Pfalz. Nach Auskunft des Gesundheitsamtes sind wir verpflichtet euch auf folgende Regeln hinzuweisen:

  • Abstand halten,
  • keine Begrüßung per Handschlag oder Umarmung,
  • Mund-Nasen-Bedeckung tragen,
  • Hust- und Niesetikette einhalten,
  • kein Erkrankter (grippige Symptome) darf an der Versammlung teilnehmen,
  • aufeinander achten,
  • Gelegenheit zum Händewaschen sind vor Ort möglich,
  • Händedesinfektionsmittel werden vor Ort bereitgestellt,
  • Für regelmäßiges Lüften der Räumlichkeiten wird gesorgt.

Wichtig: Alle Mitglieder die an der Mitgliederversammlung teilnehmen wollen, werden gebeten sich im Vorfeld anzumelden. Die Bestätigung richtet ihr bitte formlos an unser Büro in Landau. Ihr könnt dies per Telefon (06341-85053), Email (info@vdsr-rlp.de), oder Brief (Verband Deutscher Sinti und Roma, Schlossstraße 4, 76829 Landau) mitteilen. Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist erforderlich!

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Corona-Pandemie

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,

zum Schutz unserer Gäste, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zur Unterbrechung der Corona-Infektionskette im sinne unserer gesellschaftlichen Verantwortung bitten wir Sie darum, in allen Angelegenheiten weiterhin zunächst telefonisch oder per Email mit uns Kontakt aufzunehmen.

Telefon: 06341-85053

Email: info(at)vdsr-rlp.de

Wir danken für Ihr Verständnis – bleiben Sie gesund!

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