Einladung zur Eröffnung der neu gestalteten Ausstellung

Der Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Rheinland-Pfalz lädt zur

Eröffnung der neu gestalteten Ausstellung „Sinti und Roma-Aus der Mitte der Gesellschaft-In der Mitte der Gesellschaft?“

am Donnerstag, den 30.01.2020 um 17 Uhr im Frank-Loebschen-Haus, Kaufhausgasse 9, 76829 Landau

ein.

Sinti und Roma leben seit Jahrhunderten in allen Ländern Europas. In ihren Heimatländern bilden sie historisch gewachsene Minderheiten. Die deutschen Sinti und Roma sind seit über 600 Jahren hier beheimatet und bilden eine anerkannte nationale Minderheit. Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Minderheit über die Verfolgung durch die Nationalsozialisten bis heute.

Die Ausstellung wird von Oberbürgermeister Thomas Hirsch gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Landesverbandes Jacques Delfeld eröffnet. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von Zipflo Reinhardt (Geige) und Maiki Adel (Gitarre).

Nach der Ausstellungseröffnung besteht die Möglichkeit sich bei einem Glas Wein und Brezeln auszutauschen.

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Einladung zur Gedenkstunde in Landau

Zu einer Gedenkstunde zur Erinnerung des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz laden die Stadt Landau, der Verein für Volksbildung und Jugendpflege (VVJ), der Verband deutscher Sinti und Roma und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit alle Bürgerinnen und Bürger am Montag, 27. Januar 2020, um 17.00 Uhr, in die Kapelle des Hauptfriedhofs Landau ein.

Nach den einführenden Worten von Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Jacques Delfeld und Prof. Dr. Wolfgang Pauly steht eine Lesung von Texten im Mittelpunkt der Gedenkfeier. Schülerinnen und Schüler  des Eduard-Spranger-Gymnasiums unter der Leitung von Claudia Scharfenberger lesen Ausschnitte aus dem Roman „Ich heiße nicht Miriam“ von Majgull Axelsson und Gedichte aus dem Modernen Poesieatlas Roma und Sinti „Die Morgendämmerung der Worte“.

Die musikalische Umrahmung gestalten Zipflo Reinhardt (Geige) und Maiki Adel (Gitarre).

Im Anschluss legt Oberbürgermeister Thomas Hirsch einen Kranz am Holocaust-Gedenkstein nieder.

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